Meditationen am Sonntag

 

Neue Termine ab Ende Januar 2019

 

Termine in loser Folge.

Sonntags von 11 Uhr - 12 Uhr

 

Auf Spendenbasis für ein Schulprojekt in Nepal

 

Nach einer Sequenz mit Körper- und Atemübungen widmet sich die anschliessende

Meditation über mehrere Termine einem Thema.

Die Meditationen können einzeln besucht werden.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Bitte melden Sie sich jeweils -telefonisch oder per eMail- formlos an.

 

0 76 32 / 891 853    elisabeth-fritz@gmx.de

 

 

 

 

 
‚Der Morgenstern’ Ronchamps, Notre Dame Du Haut ©️E. Fritz

 

Meditationen im Advent.
Das Innere Licht.

 

An den Adventssonntagen 02., 09., 16. und 23. Dezember 2018
jeweils von 18:30 Uhr - 19:30 Uhr

Licht gilt den meisten Religionen und philosophischen Denkschulen als Quelle der Heilung

und der Verbundenheit zu einer höheren Kraft. Die Lichtsymbolik prägt das christlich-religiöse

Brauchtum des Advent. Die Meditationen sind den Gemeinsamkeiten aus der Philosophie des

Yoga, des Buddhismus und der christlichen Mystik entlehnt. Nach einer kurzen Übungspraxis

mit Körper und Atem widmet sich die anschliessende Meditation der Hinwendung an das Innere Licht.

Die Meditationen können auch einzeln besucht werden, es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Teilnahme auf Spendenbasis für ein Schulprojekt in Nepal.

 

An fünf Tagen zwischen den Jahren:

 

Yoganidra.
Der yogische Schlaf.

Yoganidra ist eine Methode der Tiefenentspannung. Gleichzeitig kennt die Yogaphilosophie diesen
`Schlaf´ als einen aktiven Bewusstseinszustand, in dem der Zugang zum tiefsten inneren
Wissen möglich ist. Yoganidra kann mit einem sogenannten Sankalpa verbunden werden - einem
innerlich ausgesprochenen, tief gehegten Wunsch, einem Vorsatz, einer Bitte- das in den Alltag und
in das Wachbewusstsein hinein wirkt.
In diesem Kurs zum Jahreswechsel soll die Möglichkeit gegeben werden, diesem Wunsch nachzuspüren,
sich ihm anzunähern und ihn für sich ganz persönlich zu formulieren.

 

27. - 31. Dezember 2018

17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Zurückliegend:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seminar für Yogalehrende und Übende, die an klassischen Texten zum Yoga interessiert sind.

 

Referentin: Margareta Stühl-Nones, Schweizer Yogazentrum

 

Die Taittiriya Upanishad benutzt zur Darstellung ihres Menschenbildes ein wunderschönes Symbol:

Einen Vogel, der immer wieder neu definiert wird und in jeder neuen Definition einen wichtigen Aspekt

des Menschen repräsentiert.

Aus diesem Bild entwickelte sich später eines der bekanntesten Menschenmodelle des Yoga:

Das Modell der `koshas´, der Hüllen.

Woraus besteht der Mensch? Wie erlebt er sich? Was macht ihn aus?

An diesem Tag wird das alte Upanishaden - Modell ganz im Mittelpunkt stehen.

In Meditationen, Rezitationen und Gesprächen soll es erfahren und verstanden werden –

auch in seiner Bedeutung für das heutige Yoga-Unterrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wege in die Stille - Mittel zur Verbundenheit

Bewegen, Atmen, Tönen, Mantra-Rezitation

 

Referentin: Margareta Stühl-Nones, Schweizer Yogazentrum 

 

Ziel des Yoga ist die Wiederherstellung eines Gefühls der Verbundenheit mit dem, was wir wirklich sind.

Der Yoga schlägt vor, die Aktivitäten des Geistes ruhig werden zu lassen, um mit unserem Innersten
in Kontakt zu kommen. An diesem Tag steht die Rezitation von Mantras im Mittelpunkt.
Mantra bedeutet übersetzt auch: Schutzmantel für den Geist.
Über die Resonanz der Klänge im Körper, den sich vertiefenden Atem und die mentale Ausrichtung auf
den Inhalt des Mantras, geschieht im wiederholten Rezitieren eine Verbindung zur inneren Empfindung
der Verbundenheit ohne störende Ablenkung.
Als langjährige Lehrerin und Ausbilderin versteht Margareta Stühl es bestens, in das Thema Rezitation
einzuführen, einen Einblick in die Herkunft und Bedeutung der Texte zu geben - und vor allem über das
Praktizieren tiefe, persönliche Erfahrungen zu ermöglichen.
Begleitende Körper- und Atemübungen aus dem Yoga, Sequenzen der Reflektion, der Meditation und
der Stille versprechen einen besonderen Seminartag für alle mit etwas Vorerfahrung im Yoga.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yoga in den Sommerferien
Täglich 1 Stunde Yoga praktizieren.

Sich bewegen, dehnen, kräftigen.
Atmen. Entspannen. Meditieren.

 

Intensivwochen mit unterschiedlichen Schwerpunkten

und Themen.

Jedes Jahr im August und September.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meditationen im Advent.
Das Innere Licht.

 

An den Adventssonntagen 03., 10., 17. Dezember und am Samstag, den 23. Dezember 2017
jeweils von 19:00 Uhr - 20:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An fünf Tagen zwischen den Jahren:

 

Yoganidra.
Der yogische Schlaf.

 

27. - 31. Dezember 201717:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesseminar für Yoga-Lehrende:


Viniyoga oder die Kunst des Anpassens:
Prânâyâma im Gruppenunterricht.


Samstag, 20. Januar 2018
10 Uhr -17 Uhr, im YogaRaum Müllheim
Referentin: Margareta Stühl-Nones, Leiterin Schweizer Yogazentrum


Prânâyâma wird als das machtvollste Instrument gesehen, um unsere Lebensenergie zu harmonisieren und als das

Wichtigste, uns für Meditation bereit zu machen; beides geschieht allerdings nur, wenn es auf den übenden Menschen

abgestimmt ist. In Yogagruppen praktizieren viele Übende nicht gerne Prânâyâma oder erfahren die Wirkung nur schwer.

So sind wir als LehrerInnen oft unsicher, wie wir die Schätze des Prânâyâma vermitteln und gleichzeitig den einzelnen

Bedürfnissen und der Individualität gerecht werden können. An diesem Tag werden Techniken und Anleitungen, die sich

im Gruppenunterricht bewähren, im Mittelpunkt stehen. Ebenso gut übbare Varianten, kreative Abwandlungen, Veränderungen

und Anpassungen, so dass auch in der Gruppensituation individualisiertes, stimmiges Üben mit dem Atem möglich wird.

Dies alles in Verbindung mit den alten Texten des Yoga, die Prânâyâma beschreiben.

Die erarbeiteten Methoden eignen sich auch für die Erweiterung des Pranayama-Repertoires im indivuellen Unterrichten und der Yogatherapie.

 

 

 

 

 

Tagesseminar

Meditation und Gefühle

Samstag, 06. Oktober 2018
10 Uhr -17 Uhr, im YogaRaum Müllheim
Referentin: Margareta Stühl-Nones

 

 


Unsere Yogapraxis soll uns in einen Prozess der Veränderung bringen, hin zu mehr Freiheit, mehr Zufriedenheit, mehr Glück.

Meditation wird dabei zweifellos als die wirkungsvollste Methode gesehen, um uns in diese Richtung zu verändern.

Zum einen werden Gefühle im Yoga Sûtra als die hilfreichsten Wegweiser gesehen, um deutlich und frühzeitig zu spüren,

ob wir in die richtige Richtung gehen. Zum anderen ist aber auch die Meditation auf und mit den Gefühlen eine der tiefgreifendsten

Methoden, um uns zu verändern. Dieses Seminar wird die beiden Themen sehr konkret in den Mittelpunkt stellen.

Der Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung der Gefühle in Alltag und Meditation: Wie können wir sie konkret nutzen und einsetzen

in unserem persönlichen Praktizieren und im Unterrichten? Welche Ergebnisse können wir erwarten? Welche Formen eignen sich?

Natürlich wird es neben der Theorie genügend Raum für persönliche Erfahrungen, Praktizieren, Austausch geben.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmende mit Vorerfahrung in Meditation und an Yogalehrende.

Teilnahmegebühr: € 95.- , inkl. Pausensnack
Information und Anmeldung:
Elisabeth Fritz, Yogaraum Müllheim